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Entfernung aus
nach Böhmisches Paradies ist Kilometer.
Landkarte
Landkarte
Interaktive Landkarte des Böhmischen Paradieses.
 




Klicken Sie auf die Ansicht für Abbildung des Fotos.'Sobotka
Ursprünglich ein Marktdorf, sein Name ist dank dem Recht, die Märkte am Samstag (auf tschechisch "sobota") zu veranstalten, entstanden. In dem erhaltenen historischen Zentrum kann man die spätgotische Kirche der Hg. Maria Magdalena, die Marienstatue, das Rathaus im Renaissancestil und die gezimmerten Häuser aus dem 18. Jahrhundert bewundern. Oberhalb der Stadt bauten die Černíns das Jagdschlösschen Humprecht im Barockstil. Es ist ungefähr 1 Km von der Stadt Sobotka entfernt. Zu den berühmtesten Landsmännern gehören der Dichter Václav Šolc und der Schriftsteller Fráňa Šrámek. Alljährlich im Juli findet hier das Literaturfest "Šrámeks Sobotka" statt.

Turnov_mini.jpgTurnov
Die Stadt wurde gegen 1250 gegründet. Schon zur Wallensteinzeit wurde die Stadt für ein bedeutendes Produktions- und Handelszentrum gehalten. Das Schleifen und Verarbeitung der Edelsteine und die Schmuckherstellung aus böhmischen Granaten haben die Stadt Turnov in der ganzen Welt berühmt gemacht. Diese Tradition geht bis zum Ende des 16. Jhs., am Ende des 19. Jahrhunderts wurde hier eine Schule für die Schmuckherstellung gegründet.Auf dem Marktplatz steht die Kirche des Heiligen Franz von Assisi, die mehrmals ausgebrannt ist und immer neu umgebaut wurde. Zu den anderen interessanten historichen Sehenswürdigkeiten gehören: das Renaissance-Rathaus, die gotische Kirche des Heiligen Nikolaus (später im Barockstil umgebaut) und die neugotische Kirche der Jungfrau Maria mit dem unvollendeten Turm, das Renaissanceschloss Hrubý Rohozec am Nordrand der Stadt Turnov und das Kreismuseum des Böhmischen Paradieses mit der einmaligen Sammlung von Edelsteinen, mit der Dauerausstellung von Schmuckstücken aus böhmischen Granaten, der Geologie und Archäologie.

Lomnice_nad_Popelkou_mini.jpgLomnice nad Popelkou
Die erste schriftliche Auskunft über diese Stadt stammt aus der Dalimiler Chronik. Die Morziner haben hier im Jahre 1737 ein Barockschloss erbaut. Im Schloss befinden sich heute das Informationszentrum der Stadt, eine Galerie und Räume für verschiedene Zwecke. Unweit des Marktplatzes hat die gotische Kirche des Heiligen Nikolaus gestanden. Diese brannte im Jahre 1590 aus und am Ende des 18. Jahrhunderts wurde an ihrer Stelle ein Dom im Spätbarockstil errichtet. Sehenswert sind auch: das Rathaus aus dem 19. Jahrhundert, die Mariensäule (1713) und die gezimmerten Hütten auf dem Karlover Platz und in den anliegenden Dörfern.Im Stadtmuseum gibt es die Dauerausstellung von Krippen, gemalten Möbeln und Puppenmacherei. I in dem Saal im Erdgeschoss veranstaltet man verschiedene Ausstellungen.Heute ist die Stadt Lomnice durch die Kekse, Lomnicer Zwiebäcke und durch drei Sprungschanzen bekannt.

MnichovoHradiste1_mini.jpgMnichovo Hradiště
Die Stadt wurde am Anfang des 13. Jahrhunderts als Wirschafts- und Marktzentrum beim Kapuzinerkloster Hradiště gegründet. Das Kloster wurde im Jahr 1420 von Hussiten niedergebrannt und später neu erbaut. In der Hg. Anna Kapelle gibt es die Ruhestatt Albrecht von Wallensteins. Im 16. Jahrhundert wurde ein Renaissanceschloss errichtet, das nach dem Brand im 17. Jahrhundert im Barockstil umgebaut wurde. Im ersten Stock befindet sich ein Theatersaal, MnichovoHradiste_z mek_mini.jpgdie Wallenstein Bibliothek aus dem Schloss in Duchcov und ein Speisesaal mit einer Renaissancedecke. Im Jahr 1711 wurde ein Barock Gartenpavillon erbaut.Einige erhaltene Barockhäuser und das Neurenaissance Rathaus aus dem Jahr 1892 findet man auf dem Marktplatz.

Rovensko_pod_Troskami_mini.jpgRovensko pod Troskami
Als Stadt ist Rovensko seit dem Jahr 1499 bekannt.Der Marktplatz mit einem Rathaus aus dem Anfang des 19. Jahrhunderts, die gotische Kirche des Heiligen Wenzel aus dem 14. Jahrhundert, dessen Holzglockenturm durch Rovensko_pod_Troskami_2_mini.jpgdrei umgedreht sog. "rebellischen" Glocken", bekannt ist. Die Glocken setzt man durch Treten in Bewegung. Zutritt in den Glockenturm ist mit dem Reiseführer möglich.

 

Sedmihorky_mini.jpgSedmihorky
Die hiesige Quelle Sedmihorka hat dem Kurort seinen Namen gegeben, der hier im Jahr 1841 gegründet wurde. Gerade seine Gäste, zu denen viele tschechische Künstler (zum Beispiel Jan Neruda, Eliška Krásnohorská) gehörten, haben dieses Gebiet als das Böhmische Paradies bezeichnet.

Vesec_u_Sobotky_mini.jpgVesec u Sobotky
Das Dorf ist 2 Km von der Stadt Sobotka entfernt und gehört mit seinen 18 gezimmerten Häusern des Isergebiettyps ins Denkmalreservat der Volksarchitektur. Auf dem Dorfplatz befindet sich die Statue der Heiligen Dreifaltigkeit von Josef Zeman aus Žernov.

zeleznice_mini.jpgŽeleznice
Die Stadt wurde am Anfang des 14. Jahrhunderts gegründet. Sie liegt 5 Km von der Stadt Jičín entfernt und bekam ihren Namen nach der archäologisch belegten prähistorischen Eisenindustrie. Im Jahre 1826 wurde sie niedergebrannt, die heutige Empirgestalt der Stadt stammt aus der späteren Zeit. Die romanische Kirche wurde im Barockstil umgebaut, sie ist dem Heiligen Jiljí geweiht. In der Stadt befinden sich gezimmerte Häuser aus dem 18. Jahrhundert. Heute ist Železnice durch seine Heilanstalt für Kinder mit Hirnparalyse bekannt.